In vielen Dörfern der philippinischen Insel Mindoro ist es abends stockdunkel. Ein Stromnetz gibt es hier nicht. Und Generatoren, die Strom und Licht erzeugen können, sind teuer. Eine preiswerte Alternative bieten Solarlampen, die Bauern und Fischer durch Mikrokredite der philippinischen Bank CARD finanzieren können. Vertrieben werden die Lampen über ein Netz von Dorfläden. Ein Fim von Birgit Maaß. Weitere Informationen: www.dw-world.de www.dw-world.de
Solarshops auf den Philippinen | Kurzfassung | Global Ideas
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5. Februar 2012
#1
einfach KLASSE!
5. Februar 2012
#2
Gottverdammte Scheisse! Wesshalb bringt die Deutsche Bank nicht eine 1 Mil. Kreditlinien für jedes gottveerdammte afrikanische Land raus? Sind die komplett betriebsblind?
Anstatt dessen werden Nahrungsmittle lieber zu Spielbällen in virtuellen Casinos!? Da halt` mich einer vom Lynchen ab!