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Der Pianist


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Product DescriptionPianist, Der – Single DiscAus der Amazon. de-Redaktion Basierend auf der Bestseller-Autobiografie Das wunderbare Überleben von Wladyslaw Szpilman erzählt Ausnahmeregisseur Roman Polanski eine wahre Geschichte. . . More >>

Der Pianist

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Der Pianist, 10.0 out of 10 based on 1 rating
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5 Comments
  • Peter Ameis
    26. August 2010
    #1
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    Der Film ist wahrscheinlich mit der Realität identisch. Er ist grausam, zeigt unmenschliche Dinge und ist doch nur der Wahrheit ein wenig zu nah gekommen. Der Film ist daher ein Muß und wird viele zum Nachdenken zwingen. Ob Ihr es wollt, liegt nur daran, ob Ihr den Film gesehen habt.
    Rating: 5 / 5

  • Anonymous
    26. August 2010
    #2
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    Da ich zuerst dazu “gezwungen” wurde mir diesen Film anzusehen, muss ich sagen im nachhinein – bin ich dankbar! Das Gefühl was die Leute in dieser Kriegszeit erlebt haben musste, was für Ängste, Leid & Kummer – wird sehr gut rüber gebracht. Ich find ihn sehr gut und gleichzustellen, nicht nur von der Thematik her (2. Weltkrieg & KZ), sondern auch von den Schauspielerischen Leistungen, mit “Das Leben ist schön”. Ich kann nur weiterempfehlen sich diesen Film zu besorgen!
    Rating: 4 / 5

  • Anonymous
    26. August 2010
    #3
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    Die “Story” ist sehr packend. Der bekannte Pianist erlebt das Warschauer Ghetto hautnah und wird wie durch (mehrere) Wunder vor dem Holcaust gerettet. Polanski versucht den Zuschauer zu packen, zeigt teilweise grausame Bilder und entsetzliche Situationen des Leids. Aber merkwürdigerweise berührt der Film nicht wirklich. Vieles bleibt plakativ, vieles bleibt unklar. Auch ist spielt der Film die ganze Zeit auch nur in einer Straße (mal drauf achten), ich habe die entsprechenden Kulissen in Potsdam gesehen. Die schauspielerischen Leistungen sind durchweg gut, die Geschichte wird allerdings zu getragen und lang erzählt. Schindlers Liste näherte sich diesem schwierigen Thema sehr viel überzeugender.
    Rating: 3 / 5

  • Harry Calahan
    26. August 2010
    #4
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    Ein paar Nazis, ein Jude und ein Klavier und zuletzt ein freundlicher Deutscher? Das reicht nicht für einen guten Film. Ein Grundrezept in Deutschland mit Kriegsfilmen das große Geld reinzuspielen, das ist modern. Für den Krieg kann man den Deutschen eben begeistern. . . . . oder für die Stasie. Die Idee des Filmes ist gut, seine Umsetzung aber ohne große filmerische Leistung. Mir kam es so vor, als wenn man einfach die entsprechenden Kriegszutaten verwurstet und denk, das reicht für einen guten Film. Die Kunst hier wirklich Spannung bzw. eine beklemmende Situation für den Pianisten zu erschaffen, gelingt nicht wirklich. Seine Kunst hilft ihm, doch riegndwie läuft der brenzliche Funke nicht ro recht über und der Nazi-Freund kommt auch sehr spät und nicht überzeugend ins Spiel.

    Was mich stört an dem Film, ist das Klischee des Juden, dass hier scharmlos ausgespielt wird, um den Darstreller als Juden wirken zu lassen, nämlich seine Nase. Ok, jedes Völkchen hat so seine Merkmale auf der Welt, doch man sollte nicht gerade Klischees noch unterstützung aus Vermarktungsgründen nehmen. Sind doch meist die schmalen Juden, die eine lange Nase haben. . . so das Glischee. Doch leider fällt das unseren anspruchvollen Cineasten wenig auf, wie ich erfahren musste. Gerade die, die klischeehaftes Denken ablehnen, denken ebenso, das zeigt der Film bzw. meine Beobachtung bzw. Gespräche mit Zuschauern. Und dem anspruchvollem Völkchen sein gesagt, unser Pianist miemt jetzt den Schwarzenegger-Rambon in Predators (Predator Teil 2).

    Es bleibt bei einem weiteren “Juden-Film”, der leider filmerisch nicht auf hohem Niveau spielt und in seiner Klischeehaftiger (Hauptdarsteller) sehr fragwürdig ist. Die anspruchsvollen Filmegucker werden ihn gut finden, das ist schade. Schicksale in einer solchen Zeit können nicht als Unterhaltung gesehen werden, die schaut man sich nur einmal an. Warum also den Film kaufen? Oder anders gesagt, wer guckt sich immer wieder Schindlers Liste abends an, weil er denkt noch einmal die Schornsteine rauchen sehen zu wollen.
    Rating: 2 / 5

  • Peter Motter
    26. August 2010
    #5
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    Im völligen Gegensatz zu Schindlers Liste, der den unbeschreiblichen Horror des Terrors der SS im Rahmen dessen, was in einem Film überhaupt vermittelt werden kann , extrem intensiv erlebbar gemacht hat, wirkt die im Pianist dargestellte Grausamkeit auf eine sonderbare Weise starr und daher auch nicht wirklich autentisch. Mir ist offen gestanden nicht klar, warum der Film so ausgezeichnet wurde – ich habe den Film mit zunehmendem Unbehagen angeschaut und nach der Scene mit dem aus dem Fenster geworfenen Rollstuhlfahrer abgeschaltet – ich habe nicht die Absicht, den Film fertig zu schauen. Die Punkte habe ich eigentlich nur aus Repekt vor dem Thema vergeben.
    Rating: 2 / 5

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